Krankenhauskosten Notfall-Behandlung

  • Hallo, ich bins wieder. Ich bin kein fake wie einige vermuteten.


    Ich habe immer noch und jetzt seit 8 Monaten die Freundin in den Philippinen.

    Zur Frage:

    Sie musste eine Schnittwunde am Bein in der Notaufnahme klammern lassen mit Narkose und dazu noch Tetanus Impfung, Antibiotika für rund 10K Pesos.


    Kann das hinkommen mit den Kosten?


    Ich frage nicht nur weil ich ihr dabei helfen möchte das zu bezahlen sondern weil ich hier die Zelte abbrechen will und rüber machen will in die Phils ohne große Rücklagen für solche Fälle.


    Danke für hilfreeiche Antworten

  • Falls es keine Privatklinik ist kommen die 10k gut hin.


    Hast du dich überhaupt schlau gemacht wie du legal auf die Philippinen ziehen kannst?

    Du und deine Freundin seit bereits verheiratet, kein Familienvisa und genügend Einkommen oder Geld für andere Visa hast du auch nicht.


    Illegal dort aufschlagen und von 450 Euro leben ist sehr gewagt speziell für jemanden wie dich der noch nie auf den Philippinen war.

    Das zeigt schon deine Idee das dort alles viel billiger ist als hier, ein Irrglaube.

    Für ein Vernünftiges auf Europa Niveau Brot have ich in iliolo z.B immer zwischen 350 und 500 php bezahlt.

  • 10K kann schon stimmen - halte ich nach meinen bisherigen Erfahrungen als nicht zu hoch.


    Was mich aber wundert: wie willst du in den Philippinen zurecht kommen, wenn nicht einmal € 200,00 als Rücklage für einen Notfall vorhanden???


    Und wo bekommt man vernünftiges Brot in Iloilo Batistuta ?

  • 10K kann schon stimmen - halte ich nach meinen bisherigen Erfahrungen als nicht zu hoch.


    Was mich aber wundert: wie willst du in den Philippinen zurecht kommen, wenn nicht einmal € 200,00 als Rücklage für einen Notfall vorhanden???


    Und wo bekommt man vernünftiges Brot in Iloilo Batistuta ?

    Nicolette Bakery+Cafe

    +63 33 337 1040


    https://g.co/kgs/KrQW9r


    French loaf, French baguette und Multi Grain kann ich positiv darüber berichten. Hab es immer über panda oder grab bestellt.


  • Quote

    Also ich hätte dann wenn ich alles hier aufgebe 920 Euro Rente abzüglich Krankenversicherung die ich mir noch besorgen müsste.




    Wir sind nicht verheiratet. Ich weiß wie es da abläuft mit den Visaverlängerungen. Es ist eben nur so dass ich nur einen Versuch habe dahin zu kommen. Dann möglichst sparsam leben und auf das Beste hoffen.


    Die KV ist auf den Philippinen nicht Pflicht und eine gute KV ist teuer.

    Dann eher ohne?


    Als ewiger Tourist immer wieder Visa verlängern, ob das gut geht.

    Du solltest etwas Geld irgendwo aufheben das für ein Rückflugticket reicht falls du doch nicht klar kommst.

    In ein Land zu ziehen wo man zuvor noch nie war ist nicht so einfach.

  • 920 € ohne KV? Mach dich mal schlau was eine vernünftige KV kostet um auf den PH gut abgesichert zu sein. Den Rotz an KV welche die auf den PH haben ist im Vergleich zu dem was wir in DACH gewohnt sind ein Witz.


    Da du Rentner bist, hast du schon ein gewisses Alter und da gehen die Wehwehchen los.


    Summa summarum:


    920 € ohne KV - Damit kannst du dort bestenfalls überleben aber nicht leben. Dazu keine Rücklagen, halte ich auch bezüglich Deines Alters für ein risikoreiches Unterfangen.


    Musst du aber im Endeffekt selber wissen.

    bf5fe70ac048075f879e1511db3252bf.jpg


    „Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.“


    Gottfried Benn (1886-1956), dt. Arzt und Dichter

  • Vor rd. 4 Jahren bin ich bei Arbeiten mit der Flex abgerutscht und linke Handfläche geflext :weia

    - wurde dann in der Klinik (DGT, Holly Child Hospital) wieder rustikal von einer Ärztin zusammen genäht - hat rund 8.000 Peso gekostet. Beim ersten Ziehen der Fäden wollten sie mich abzocken -

    3.000 je Faden und immer schrittweise (rd. 15 bis 20 Fäden) - sollte ein paar Tage dauern.

    Nach dem ersten Faden haben wir das dann selber gemacht :thumbup


    Hand ist seit dem zu ca. 20 % bei der Bewegung eingeschränkt - ist aber zu ertragen (bin Rechtshänder).


    In sofern sind die Kosten O.K. :thumbup

    :friends

    Wer nur in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren !
    :hi

  • Kosten kommen hin....


    Quote

    Also ich hätte dann wenn ich alles hier aufgebe 920 Euro Rente abzüglich Krankenversicherung die ich mir noch besorgen müsste.


    Wir sind nicht verheiratet. Ich weiß wie es da abläuft mit den Visaverlängerungen. Es ist eben nur so dass ich nur einen Versuch habe dahin zu kommen. Dann möglichst sparsam leben und auf das Beste hoffen.

    920 € im Monat


    eine KV kostet je nach Alter und Vorerkrankungen zwischen 300 und 600€ im Monat, da bleibt nichts zum leben übrig! Selbst ohne KV braucht man Rücklagen für kleine bis große Krankheiten oder Unfälle, die passieren und dann sind 920€ nicht viel.


    Miete, Strom, Essen, Internet, Mobilität und Visaverlängerungen...da sind 920 € zu wenig! Wie man schon sagte, man kann damit überleben, aber nicht "leben" und auch noch die Freundin unterstützen!


    Überleg dir das genau

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

  • wenn man als sponsor auf die phils geht reichen 1.000 euro nicht . wenn man den anforderungen einer filipina entspricht die an echter relation interessiert ist stehen die chancen gut , d.h. sie dürfte ihren teil zum family life beitragen , durch feste beschäftiging zb als lehrerin , municipal andestellte , professioneller dealer , callcenter mitarbeiterin und viele andere berufe , wo ein wille ist gibts immer wege . das muss eben passen , auch altersmässig .

    Wäre ich Du, wär' ich lieber ich.

  • wenn man den anforderungen einer filipina entspricht die an echter relation interessiert ist stehen die chancen gut , d.h. sie dürfte ihren teil zum family life beitragen , durch feste beschäftiging zb als lehrerin , municipal andestellte , professioneller dealer , callcenter mitarbeiterin und viele andere berufe , wo ein wille ist gibts immer wege . das muss eben passen , auch altersmässig .

    :floet:floet:floet

    Ich frage nicht nur weil ich ihr dabei helfen möchte das zu bezahlen

    Quote

    Rowa1976


    Wo mit verheirateter getrennt lebender Filipina Straflos leben?


    Vergurktes Leben in DE - Dann kam die Filipina :-) Unterhaltsfragen

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

  • @Rowa,

    wir fliegen bald ab, ich lasse mal meine Excel Aufzeichnungen da, was wir auf den Phils pro Monat an Kapital benötigt haben.

    Haus mit Garten vorhanden, wurde aber noch angebaut und Mobiliar eingerichtet. Urlaub war nur einmal, der eigentlich geplante Tripp nach Palawan fällt diesmal ins Wasser.

    Wenn das Budget dünn ist, sollte man nicht dahin gehen, wo sie alle hingehen oder dahin, wo die Touristen sind oder in die Stadt.

    Da ist auf den Phils inzwischen überall alles vollkommen überteuert.

    Also geh in die Provinz mit deiner schmalen Rente, wenn deine Frau noch einen grünen Daumen hat, um so besser, das spart viel Geld auf den Phils.

    Jeder muß selbst entscheiden, wie er leben will.


    Hier das Ergebnis meines Haushaltsbuches:


    09.05.23 Kapitalverbr.+Hochrechnung, 2 erw. Personen+Hund


    Kosten ohne Hauskosten




    Aktuell Jahr hochgerechnet Monat

    193983,00 302311,17 25192,60 PHP

    3403,21 5303,70 441,98 Euro
    Kosten wie oben mit Reisen




    Aktuell Jahr hochgerechnet Monat

    199493,00 310898,18 25908,18 PHP

    3499,88 5454,35 454,53 Euro
    Kosten alles incl. Reisen+Haus-Erweiterung+Einrichtung




    Aktuell Jahr hochgerechnet Monat

    390231 608152 50679 PHP

    6846,16 10669,34 889,11 Euro

    Gruß Mangojo


    -------------------------------------------------------

    :yupi Frugalist, Privatier ohne Rente :yupi

    Auf dem Totenbett sagt keiner: Ach, hätt ich doch mehr gearbeitet.

    https://frugalisten.de/

  • Nun, Rowa1976 , wie mangojo schon erläutert hat, ist es durchaus möglich, mit einem bescheidenen Budget auf den Philippinen zu leben. Dazu bedarf es aber unbedingt auch seiner Ausgabendisziplin!


    Zudem... Mangojo hat nicht nur scharf kalkuliert, sondern u.a. auch auf den Kauf von Fleisch verzichtet und meiner Vermutung nach sicher nicht allzuviel Bier getrunken, welches hier auch in der Provinz mit 40 Pesos für eine Flasche 0,33 zu Buche schlägt und vor allem: ohne Klimaanlage gelebt, denn die Stromkosten können hier ein großes Loch ins Budget reißen.


    Zu einer philippinischen Lebensweise - und nur diese ermöglicht es, mit einem solch schmalen Einkommen hier zu leben - gehört dann auch eine Unterkunft auf einheimischen Niveau. Diese ist in den Berechnungen Mangojos noch nicht enthalten, da er ja ein eigenes Haus bewohnt. In der Provinz lassen sich aber durchaus bewohnbare Häuser um die 5.000 Pesos im Monat anmieten. (Dies sollte die Freundin vorab allein erledigen, denn sonst steigen die Preise). Dann lebst du in einem Haus mit Blechdach - meist ohne Isolation - kochst auf einem 2-Flammen-Gaskocher, und deine einzigen Stromverbraucher sind der Kühlschrank, der Reiskocher und jeweils eine Glühbirne im Raum. Geduscht wird mit Kaltwasser und die Duschköpfe sind im schmalen Bad zumeist über (oder direkt neben) der Toilette angebracht (die hoffentlich einen stabilen Klodeckel mit Sitz hat, weil Mann sich sonst mit europäischem Gewicht schnell mal die Eier klemmt) so daß Mann immer im Nassen sitzt.


    Hört sich erst einmal romantisch an... kann einem mit der Zeit allerdings gehörig auf den Sack gehen!


    Hitze darf dir nichts ausmachen, denn eine Klimaanlage wirst du dir nicht leisten können. Da sind tagsüber im Haus 30 bis 35 Grad keine Seltenheit und nachts liegen die Temperaturen nur leicht darunter. Daher sollte das Haus auch einen kleinen Garten oder eine Veranda haben, auf der Mann im Schatten zeitweise eine leichte Brise erhaschen kann.


    Und ja, die Krankenversicherung... dass es in der Provinz weniger gute Krankenhäuser gibt, ist - ohne Krankenversicherung und ausreichende Rücklagen - eh ohne Belang... du wirst sie nicht bezahlen können, und sie verlangen immer Cash vorab. Lediglich kleinere Wehwehchen werden in staatlichen Krankenhäusern kostenlos behandelt, die meist billigen Medikament hierfür muss man allerdings selbst bezahlen. Ansonsten geht es dir dann halt wie den meisten armen Pinoys hier... du stirbst.


    Letztendlich bleibt es eine persönliche Risikoabwägung.


    Und noch eine persönliche Einschätzung:


    Vorübergehend gehörte zu meinen Aufgaben in der Bundesverwaltung auch das Sachgebiet: "Wiedereinziehung von Konsularhilfen". Hier erhalten "gescheiterte Existenzen" über die Botschaften eine (rückzahlbare) Hilfe zur Rückführung nach Deutschland. Die meisten dieser Fälle landen in der Sozialhilfe oder zumindest auf diesem Niveau. Die Anzahl der Fälle weltweit sind gar nicht so hoch, aber die Philippinen stehen da - gleich nach Südamerika - an zweiter Stelle. Davon war jedoch nur ein sehr geringer Anteil an Rückführung im Krankheitsfall. Die meisten hatten sich schlichtweg in die Verwahrlosung gesoffen.


    Solltest du also schon Probleme in Deutschland haben, dein Leben "auf die Kette" zu bekommen, werden sich diese hier nicht lösen, sondern sogar noch verstärken!

    Bucanero:hi

  • :floet :floet :floet

    tandu - du darfst dein königliches leben nicht als ausgangspunkt oder als vergleich nehmen , es gibt hier jede menge funktionierende ehen oder relations auf der basis der normalität , länderübergreifend oder auch lokal , genau so wie trennungen , ist in d. auch nicht anders . ob das auf rowa auch zutrifft bezweifel ich selber denn er entspricht nicht dem "normalen durchschnitt" , außerdem glaube ich nicht das der fall der fälle kinderlos bleiben würde :pleased


    Mangojo hat nicht nur scharf kalkuliert, sondern u.a. auch auf den Kauf von Fleisch verzichtet und meiner Vermutung nach sicher nicht allzuviel Bier getrunken, welches hier auch in der Provinz mit 40 Pesos für eine Flasche 0,33 zu Buche schlägt und vor allem: ohne Klimaanlage gelebt, denn die Stromkosten können hier ein großes Loch ins Budget reißen.

    leider sehe ich keine scharfe kalkulation , nur noch hundert andere dinge die er nicht aufgezählt hat , vermutlich mangels kenntnissen wie man hier dauerhaft lebt , also diese kalkulation ist echte kinderkacke .

    Die Anzahl der Fälle weltweit sind gar nicht so hoch, aber die Philippinen stehen da - gleich nach Südamerika - an zweiter Stelle. Davon war jedoch nur ein sehr geringer Anteil an Rückführung im Krankheitsfall. Die meisten hatten sich schlichtweg in die Verwahrlosung gesoffen.

    leider ist das auch mein kenntnisstand , bei diese "rückführung" bleiben dann die wahren probleme hier vor ort , kinder und frauen , nicht nur bei dachlern sondern auch bei leuten denen man das bei anlässen oder treffen niemals zugetraut hätte , das sind dann die resultate in schwellenländern und nicht zuletzt die beispiele die der hiesigen bevölkerung gegeben werden

    Wäre ich Du, wär' ich lieber ich.

  • leider sehe ich keine scharfe kalkulation , nur noch hundert andere dinge die er nicht aufgezählt hat , vermutlich mangels kenntnissen wie man hier dauerhaft lebt , also diese kalkulation ist echte kinderkacke

    Da es sich um eine Exceldatei handelt, werden die einzelnen Ausgabepositionen ausgeblendet sein und mangojo hat nur die Gesamtsumme angegeben. Ich lebe zwar nicht dauerhaft hier, aber doch so rd. 6 Monate im Jahr seit Jahren und nach meinen Aufzeichnungen komme ich mit meiner Kalkulation (aktuell sind es rd. 1.000 Pesos für Lebensmittel/Tag, monatl. also rd. 520 Euro) ganz gut zurecht (ein Pinoy braucht sicherlich weniger!). Verstehe jetzt nicht ganz, was dabei "Kinderkacke" sein soll? Irgendwie ist es doch sinnvoll, wenn man eine eigene Kalkulation aufstellt, wie hoch die Ausgaben sein sollten, damit man nicht im Zweifel am 25. eines Monats plötzlich "out of money" ist.

  • Mangojo hat nicht nur scharf kalkuliert, sondern u.a. auch auf den Kauf von Fleisch verzichtet und meiner Vermutung nach sicher nicht allzuviel Bier getrunken, welches hier auch in der Provinz mit 40 Pesos für eine Flasche 0,33 zu Buche schlägt und vor allem: ohne Klimaanlage gelebt, denn die Stromkosten können hier ein großes Loch ins Budget reißen.

    leider sehe ich keine scharfe kalkulation , nur noch hundert andere dinge die er nicht aufgezählt hat , vermutlich mangels kenntnissen wie man hier dauerhaft lebt , also diese kalkulation ist echte kinderkacke .

    Jepp... missverständlich von mir ausgedrückt... meinte ich doch den von Mangojo "ausgeworfenen" Endbetrag, mit dem hier ein bescheidenes Leben auf philippinischem Niveau durchaus möglich ist. Und das bedeutete in erster Linie dann Verzicht. Die hier verhandelten 920 Euro Rente monatlich würden diesen Rahmen gerade füllen.


    Ein Leben, das in dieser Form nur wenige "Langnasen" hier führen wollen.


    Man kann es natürlich auch gleich so wie viele Pinoys machen... erst einmal (fast) das ganze Geld an einem Tag verjubeln... und dann (hoffentlich noch) nur Wasser trinken und Reis mit Gemüse essen... manchmal vielleicht mit Stinkefisch. Dann braucht man (wie die meisten ärmeren Pinoys) auch keinen Kühlschrank mehr und kann am nächsten Ersten wenigstens die Stromrechnung bezahlen...

    Bucanero:hi

  • Da sind wieder gute Ratschläge überflüssig. Von der Traufe ins Fass.Lassen wir ihn seinen Traum träumen irgendwann wird er aufwachen.

    Zwiebeln kann die Frau schon mal selber pflanzen und ernten das ist schon was.

    Der Sinn des Lebens besteht nicht darin ein Erfolgreicher Mensch zu sein

    sondern ein Wertvoller !


    -Einstein-


  • Ab 2000€ netto aufwärts würde ich mir Gedanken machen mit einer Filipina auf den Philippinen leben zu können.


    Das ist keine Protzerei sondern meines Erachtens nach blanke Realität.


    Mit Frau und 3 Kids ab 5000€ netto um ein gutes Leben zu haben. Auch mal kleinere Reisen machen und Alltagskosten zu bezahlen.


    Das sind meine persönlichen Erfahrungen!!!


    Andere haben weniger oder mehr Kosten im Monat…

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    „Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.“


    Gottfried Benn (1886-1956), dt. Arzt und Dichter

  • Ab 2000€ netto aufwärts würde ich mir Gedanken machen mit einer Filipina auf den Philippinen leben zu können.


    Das ist keine Protzerei sondern meines Erachtens nach blanke Realität.

    Wobei das "AB" wichtig ist.


    Immer wenn dieses Thema aufkommt, stellt sich mir diese Frage auch. Die Konklusion ist immer > 2.500 € & Hobbies, wie Reisen, Computer und Photographie.


    Mein Aufenthalt würde nie über 6 Monate hinausgehen. Ohne KV, ein Nogo.


    Aber, ein Leben am Minimum ist überall möglich. Ich will das aber nicht.


    LG Alf

    - Habe stets Respekt vor dir selbst, Respekt vor anderen und übernimm Verantwortung für deine Taten. - Dalai Lama


    - Meine Philippinenbilder