Eine binationale Beziehung und die dunkle Seite einer Philippinischen Familie

  • Das Problem ist das die Familien immer auf den alten Strukturen sitzen, und sich nicht weiterentwickelt haben. Die jungen Männer sind Machos und die Frauen sollen arbeiten und Geld nach Hause schicken.


    Diese Unart haben wir uns schnell abgelegt. Meine Frau wollte damals ein wenig arbeiten um ein wenig Geld(100 Euro) zu den Eltern schicken.

    Das hat sie bis zum Ableben getan. Nun ist sie niemanden etwas schuldig.

    Unser Hauptwohnort ist sowieso eine Hotelanlage in Thailand in absehbarer Zeit(6 MO/Jahr).Philippinen sind dann nur als kurzer Abstecher geplant.

    Sollten wir am Ende alleine ankommen, wird uns jemand aus der Familie der nächsten Generation pflegen/bedienen müssen. Da wir die Kohle haben.


    Alles andere ist uns egal. Und glaubt uns, die kommen schon angekrochen ….

    wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von wo ein lichtlein her!

  • Sorry aber dein Statement (der OFW Schwager sei der grosse Held da er das grosse Geld bringt...) deutet darauf hin, dass die Familie deiner Frau nicht aus Mittelschicht sondern aus Unterschicht (higher low class) kommt. Das erklärt dann das Verhalten der Familie deiner Frau, denn sie können sich nicht viel leisten.

    Deswegen darfst du es nicht verallgemeinern, philippinische Familie sei Geldgier...so nicht mein lieber!:halt

    Mabuhay ang Pilipinas at Alemanya kung saan si Jesus ay Diyos at Panginoon! :yupi
    Long live Philippines and Germany where Jesus is Lord and God!

  • Muss denn immer alles "zerquatscht" werden? Metamorph hat einfach seine Erlebnisse geschildert und seine Gedanken aufgeschrieben. Nicht mehr und nicht weniger. Ich fand (finde) es übrigens recht interessant ohne irgend einen Hintergedanken da etwas hinein zu interpretieren. Und ich habe Philippinen-Erfahrungen seit 1996.

    Paragraf 5 des Grundgesetzes: Jeder hat das Recht seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äussern

    • Helpful

    Na, dann ist doch alles bestens.


    Ich persönlich habe eine andere Auffassung von 110%.

    Aber wenn Du damit klar kommst, ist es o.k.


    Du schriebst ja auch andauernd, daß Du dich nicht einmischst, es ihre Entscheidungen sind, sie wissen muß, was sie tut, und so weiter. Die Frage ist, ob es bei 110% bleiben würde, wenn Du mal anfangen würdest Klartext zu reden und auch dementsprechend auftreten würdest.

    Die Eltern meiner Frau verhalten sich etwas ausserhalb der Norm.

    Nicht mehr und nicht weniger.

    Ihre Situation ist so lange angespannt, bis sie aus dieser Sitiation heraus geht.

    Ob sich die Eltern außerhalb einer Norm bewegen, darüber könnte man noch streiten.


    Noch ist Deine Frau aber nicht aus der Situation heraus, und die Frage ist ob und wann das der Fall sein wird. Im Moment kann man keine diesbezüglichen Anstrengungen erkennen.

    Das hat nichts damit zu tun, wie es zwischen mir und meiner Frau läuft. ;)

    Im Gegenteil kann man ja erkennen, dass meine Frau sich vertrauensvoll mit allem an mich wendet.

    Mehr kann man in einer Beziehung nicht haben.

    Wenn sie sich "mit allem" vertrauensvoll an Dich wendet kann sie auch erwarten, daß Du das Heft des Handelns in die Hand nimmst. Wenn Du stets entgegnest, es wäre ihre Sache, sie muß wissen, was sie zu tun hat, Du hältst dich da raus - dann bringt sie das nicht weiter. Und Dich auch nicht.


    Deine Form Verständnis zu zeigen, was für Dich offensichtlich extrem wichtig ist, führt zu keinerlei Verbesserung der Situation. Dann hat man zwar nette und kuschelige Gespräche, aber kein Ergebnis. Und das scheppert dann irgendwann mal ganz gewaltig.


    Ich kann verstehen, daß es auch für eine "karriereorientierte und starke" junge Frau eine Riesenschritt ist von den Camotes in die ferne Schweiz überzusiedeln und ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Sie reist schließlich in eine ungewisse Zukunft in ein Land, das sie nicht kennt, und zu einem Mann, den sie noch nicht sehr lange kennt.


    Ich hoffe für Euch, daß es mit dem Visum bald klappt. Sonst wird sie womöglich noch länger auf den Camotes bleiben.

    Meine Frau und ich haben keine Probleme.

    Auch harmoniert unsere Konstellation bis jetzt perfekt.

    Was ihr vor allem nicht habt ist ein gemeinsamer Alltag. Weder vor eurer Hochzeit, noch jetzt.

    Ob alles perfekt harmoniert werdet ihr sehen, wenn ihr mal zusammen lebt, und wenn Entscheidungen getroffen werden müssen.


    Das ist alles möglich, und ich wünsche euch viel Glück dabei. Aber Du wirst irgendwann mal das Heft des Handelns in die Hand nehmen müssen. Mit Deiner Art alles psychologisch zu analysieren, den großen Frauenversteher zu geben und dabei keine Entscheidungen zu fällen, werdet ihr irgendwann nicht mehr weiter kommen. Immer nur zu sagen, alles wäre ihre Sache und Du mischt dich da nicht ein, bringt überhaupt nichts und ist auch nicht meine Entscheidung von Ehe.


    Eure "perfekte Konstellation" ist auch deshalb so harmonisch, weil keine Konfliktsituationen gelöst werden. Dein Bestreben der Außenwelt zu demonstrieren, daß Du anders bist als der "weiße Mann" hilft nicht weiter, sondern blockiert nur Handeln und Entscheidungen.


    Ich bin mit meiner Freundin jetzt 11 Jahre zusammen. Wenn ich in dieser Zeit bei jeder anstehenden Entscheidung gesagt hätte "Ich mische mich da nicht ein", "das ist Deine Sache" und so weiter, hätte sie mir irgendwann erwidert, daß sie keinen Mann will, der sich aus allem raushält und die schwierigen Dinge auf sie ablädt, sondern Jemanden, der Verantwortung für unser Leben übernimmt und auf den sie sich verlassen kann bei den kleinen und großen Dingen, die das Leben so mit sich führt. Würde ich mich so verhalten wie Du, würde sie sich allein gelassen vorkommen und vermuten ich hätte kein wirkliches Interesse.

    Diese psychologischen Allgemeinplätze helfen in keiner Weise weiter. Ehemann zu sein bedeutet viel mehr als das rezitieren von Binsenweisheiten.

    Nimm Dein und Euer Leben in die Hand und hör auf alle Probleme deshalb nicht anzupacken, weil du sie mit kulturellen Unterschieden, Großfamilie, Stolz und so weiter abtust.


    Es geht hier um euer Leben, und Deine Frau kann erwarten, daß Du das angehst und für euch planst.

    Natürlich ist es schön, wenn es auch mit der jeweiligen Familie klappt, wenn nicht, dann ist das halt so.

    Lös die Probleme, anstatt sie als nicht wichtig und nebensächlich abzutun.

    Und werde Dir über die Bedeutung von Familie und wie man mit ihr umgeht bewußt.

    Meine Frau und ihre Familie müssen sich erst mal an die neue Sitaution gewöhnen.

    Du solltest Dich ebenfalls daran gewöhnen, daß Du eine Pinay geheiratet hast,.

    Und bis jetzt ist alles perfekt.

    Dieser Eindruck drängt sich mir nicht auf.

    Ich höre immer 'meine Geschichte'?! :eek

    Ich habe doch gar keine Geschichte.

    Was denn sonst ?

    Ich habe eine Frau geheiratet, mit der bis heute alles wunderbar verläuft.

    Ich lebe in der Schweiz und dahin wird meine Frau auch kommen.

    Ihr hattet bisher keine gemeinsames Leben und schon gar keinen gemeinsamen Alltag. Ihr lebt nicht zusammen. Ich wpnsche euch, daß es irgendwann mal wunderbar wird.

    Wenn ihre Familie komisch tut, dann hat das mit mir nichts zu tun.

    Mit wem denn sonst ?

    Löse den Konflikt, anstatt Dich aus allem rauszuhalten.

    Wie sie mit ihrer Familie umgehen will, ist einzig und alleine ihre Sache.

    Genau. Geht Dich nichts an. Halt dich weiter aus allem raus. Ein sehr komisches Verständnis von Ehe und Gemeinsamkeit. Und Verantwortung.


    Wenn ich mich so meiner Freundin gegenüber verhalten würde, weißt Du wo die mich hintritt ?

    Wie hatten mal an unserem früherem Wohnort ein wirklich nebensächliches Problem mit einem entfernte, Nachbarn. Ich sagte ihr, daß ist Kleinkram, kümmer Dich nicht darum, vergiß es. Ich konnte mir daraufhin sehr lange anhören, daß ich ein Feigling bin, der sie nicht unterstützt, wir wären im Recht, ich würde sie im Stich lassen, und so weiter und so fort.


    Denk mal drüber nach.

  • @ Phil-Ole:


    besser kann man es nicht darstellen - volle Zustimmung

    Pinays (zumindest die Meisten), so sagt auch meine Frau selbst, wünschen sich einen starken Mann der Entscheidungen fällt und handelt...die starke Schulter zum Anlehnen.....Originalton: alles andere sind Gays.

    Trifft sicher nicht auf alle zu aber doch einen großen Teil.

    Viele Grüße


    cappo

  • Muss denn immer alles "zerquatscht" werden? Metamorph hat einfach seine Erlebnisse geschildert und seine Gedanken aufgeschrieben. Nicht mehr und nicht weniger. Ich fand (finde) es übrigens recht interessant ohne irgend einen Hintergedanken da etwas hinein zu interpretieren. Und ich habe Philippinen-Erfahrungen seit 1996.

    Wir sind hier ein Diskussionsforum und es ist nicht irgendein "Liebesblog" und da wird eben kontrovers diskutiert, wenn jemand einen Thread eröffnet! Speziell wenn er warnen soll!

    Das ist alles möglich, und ich wünsche euch viel Glück dabei. Aber Du wirst irgendwann mal das Heft des Handelns in die Hand nehmen müssen. Mit Deiner Art alles psychologisch zu analysieren, den großen Frauenversteher zu geben und dabei keine Entscheidungen zu fällen, werdet ihr irgendwann nicht mehr weiter kommen. Immer nur zu sagen, alles wäre ihre Sache und Du mischt dich da nicht ein, bringt überhaupt nichts und ist auch nicht meine Entscheidung von Ehe.

    So ist es...viel Gedöns,aber das meiste ist Träumerei und enig Realität

    Ich bin mit meiner Freundin jetzt 11 Jahre zusammen. Wenn ich in dieser Zeit bei jeder anstehenden Entscheidung gesagt hätte "Ich mische mich da nicht ein", "das ist Deine Sache" und so weiter, hätte sie mir irgendwann erwidert, daß sie keinen Mann will, der sich aus allem raushält und die schwierigen Dinge auf sie ablädt, sondern Jemanden, der Verantwortung für unser Leben übernimmt und auf den sie sich verlassen kann bei den kleinen und großen Dingen, die das Leben so mit sich führt. Würde ich mich so verhalten wie Du, würde sie sich allein gelassen vorkommen und vermuten ich hätte kein wirkliches Interesse.

    Ich erst 10 Jahre, aber sonst 100% agree

    @ Phil-Ole:


    besser kann man es nicht darstellen - volle Zustimmung

    :thumb:thumb:clapping:clapping

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

  • inays (zumindest die Meisten), so sagt auch meine Frau selbst, wünschen sich einen starken Mann der Entscheidungen fällt und handelt...die starke Schulter

    Schön das die Pinays verschieden sind. Und das hängt eben auch von Herkunft und Bildungsgrad ab. Wer ein eher willenloses Heimchen am Herd will, wird eben eher unwahrscheilich eine Ehefrau aus der Mittelschicht bekommen, unmöglich ist es aber nicht.


    Die Frau des TS kommt aus der Unterschicht. Alles was ich bis jetzt gelesen habe ist typisches Unterschichtenverhalten kombiniert mit der Clanstruktur. Der Clan verliert eine Arbeitskraft und möchte dafür entschädigt werden. Der TS hat das signalisert das er das kann aber nicht will. Nun gibts eben Stress.


    Hoffetlich wird die Frau, nachdem sie wegezogen ist, nicht vom Clan massiv unter Druck gesetzt. Der Clan ist ihre einziger sozialer Punkt auf den Inseln, sie wird sich es mit Ihnen nicht verscherzen wollen, auch wenn sie nicht dort lebt. Da kann dann der Ehemann noch so bestimmt sein, sie sitzt ggf. zwischen zwei Welten und dann massiv im Stress.


    Deshlab senden ja die OFW und Ehefrauen vieler Langnasen deutlich viel Geld auf die Inseln.


    Und dieses Beispiel ist nicht allgemein zu nehmen. Im speziellen Unterschicht +Familienclan, wenn man da einheiratet kann es zu solchen Komplikationen kommen.


    Die Familie meiner Freundin ist z.B Mittelschicht/Kleinfamilie ohne Clanstruktur. Der Umgang mit denen ist deutlich entspannt.

  • Du hattest ja selbst geschrieben, dass Deine Frau "durch die Hölle geht", von ihrer Familie "zerpflückt" wird und dass Du die Familie verachtest. Vielleicht ist Dir da beim Schreiben etwas der "Gaul durchgegangen" und Du hast selbst etwas übertrieben, denn "Verhalten etwas ausserhalb der Norm" klingt ja schon wieder viel entspannter.


    Deine Familie ist das nun, da Du ja verheiratet bist, sehr wohl, genauso wie Deine Familie jetzt mit die ihre ist. Und wenn da nicht vor allem seitens Deiner Frau in absehbarer Zeit, eventuell auch erst dann, wenn sie bei Dir ist, wieder ein einigermassen normales Verhältnis hergestellt wird, wird das sehr wohl zu einem Dauerproblem in eurer Beziehung. Das ist kein Ratschlag, sondern eine Feststellung - sicher mags auch da die eine oder andere Ausnahme

    geben, aber verlassen würde ich mich da drauf eher nicht.


    Für mich hast Du zwar sehr viel, eigentlich viel zu viel, Persönliches geschrieben, aber wenn man schon seine Seele so offenlegt, hätte vielleicht trotzdem noch dazu gehört, wie lange ihr euch kennt, wie oft und vor allem wie lange Du sie vor der Heirat gesehen hast und wie alt sie ist. Würde vielleicht Einiges vom Verhalten der Eltern erklären, vor allem, wenn sie noch sehr jung (was ich jetzt einfach mal annehme, obwohl ich es natürlich nicht weiss und es mich auch nichts angeht) und dazu der Altersunterschied sehr gross ist.


    Ich denke einfach, dass Du viel zu viel Zeit hast und Du Dir Deinen derzeitigen Frust über die Warterei/familiäre Probleme der Frau ausführlich von der Leber schreibst. Dass hier dann in so einem Fall drüber diskutiert wird, ist ja völlig normal. Wenn ich diesen "Schreibdrang" hätte, würde ich das für mich selbst irgendwo aufschreiben und nicht zur Diskussion ins Internet stellen.



    Aus welcher Schicht jemand stammt, interessiert mich relativ wenig, denn die deutschen Männer, die tatsächlich eine Filipina aus der "Oberschicht" "erobert" haben, sind (natürlich nur ausserhalb des Forums) sehr selten, und auch die sogenannte "phil. Mittelschicht" nimmt gerne vom "weissen Mann":D, wenn er sich das gefallen lässt.



    Titoklaus


  • Die Mädels von der Unterschicht finden ja keinen Pinoy Ehemann von der Mittel,- oder sogar Oberschicht, denn von diesen Schichten wird kein Mann ein Mädel von der Unterschicht heiraten. Also ist die einzige Chance für so ein Mädel sich einen Ausländer zu angeln, oder eben einen armen Pinoy zu heiraten. Diese Mädels von der Unterschicht machen mitunter sehr viel das sie da raus kommen, da spielt es dann auch keine Rolle wenn der Ausländer 40 oder noch mehr Jahre älter ist. Ich erlebe das täglich, da gibt es Mädels die mir schöne Augen machen, die könnten locker meine Enkel sein. In der Subdivision in Antipolo wo ich zehn Jahre gelebt habe und noch ein Haus habe, ist mir das nicht passiert.

  • Du hattest ja selbst geschrieben, dass Deine Frau "durch die Hölle geht", von ihrer Familie "zerpflückt" wird und dass Du die Familie verachtest. Vielleicht ist Dir da beim Schreiben etwas der "Gaul durchgegangen" und Du hast selbst etwas übertrieben, denn "Verhalten etwas ausserhalb der Norm" klingt ja schon wieder viel entspannter.

    Da hast Du wohl Recht.

    Heute würde ich das bestimmt nicht mehr so formulieren.


    Es ist eine Geschichte die sich zunehmend hochgeschaukelt und auf mich übertragen hat.

    Mittlerweile hat sich in der Sache was getan und die Eltern entspannen sich zur Zeit gerade etwas.


    Wie ich vermutet hatte, ging es nicht primär oder gar nicht ums Geld, das wurde nur vorgeschoben.


    Deine Familie ist das nun, da Du ja verheiratet bist, sehr wohl, genauso wie Deine Familie jetzt mit die ihre ist. Und wenn da nicht vor allem seitens Deiner Frau in absehbarer Zeit, eventuell auch erst dann, wenn sie bei Dir ist, wieder ein einigermassen normales Verhältnis hergestellt wird, wird das sehr wohl zu einem Dauerproblem in eurer Beziehung. Das ist kein Ratschlag, sondern eine Feststellung

    Selbstverständlich ist es auch meine Familie geworden.

    Doch haben die Dinge auf den Philippinen keinen direkten Einfluss auf mein Leben.

    Es hat aber bestimmt einen indirekten durch meine Frau.

    (Ich hoffe Du verstehst, was ich damit meine)


    Ich gebe Dir vollkommen Recht, das Ding muss geklärt werden.


    Wie ich oben schon gesagt habe, hat sich da anscheinend etwas getan und die Situation scheint sich zu klären.


    sicher mags auch da die eine oder andere Ausnahme geben, aber verlassen würde ich mich da drauf eher nicht.

    Darauf möchte ich mich auch nicht verlassen - denn Familie ist und bleibt Familie.


    Für mich hast Du zwar sehr viel, eigentlich viel zu viel, Persönliches geschrieben,

    Das würde ich jetzt sofort unterschreiben.

    War mein Fehler - und ich habe daraus gelernt.


    hätte vielleicht trotzdem noch dazu gehört, wie lange ihr euch kennt, wie oft und vor allem wie lange Du sie vor der Heirat gesehen hast und wie alt sie ist. Würde vielleicht Einiges vom Verhalten der Eltern erklären, vor allem, wenn sie noch sehr jung (was ich jetzt einfach mal annehme, obwohl ich es natürlich nicht weiss und es mich auch nichts angeht) und dazu der Altersunterschied sehr gross ist.

    Das mir, als ich den Beitrag geschrieben hatte, eben nicht um Ratschläge ging, erachtete ich diese Informationen als unnötig.


    Heute werde ich mich dazu nicht mehr äussern.


    Nur so viel.


    Es ist weder ihr Alter noch mein Alter, dass zu der Situation geführt hat.

    Es ging noch nocht mal direkt um uns.

    Geld scheint definitiv auch nicht der Grund zu sein.


    So nebenbei . . .

    Meine Frau hat mich schon in der einen oder anderen Situation erlebt und weiss, dass sie einen Mann hat, der sie zu beschützen weiss.

    Das ist auch mit ein Grund, warum ich mich heute so weit wie möglich zurück halte.


    Da ich, wenn für mich eine Grenze erreicht ist, sehr konsequent handle, haben meine Frau und ich eine Abmachung.

    Sie will ihre Dinge so regeln, wie sie es für richtig hält.

    Wenn das nichts nützt, geht sie eine Schritt zur Seite und lässt mich vor.


    Auch ich weiss, wie sie in einer speziellen Situation reagiert.


    Ob unsere gemeinsame Zeit kurz oder lang war, liegt im Auge des Betrachters, aber wir hatten unsere Erlebnisse, die uns unsere Persönlichkeit gut gezeigt haben.


    Ich denke einfach, dass Du viel zu viel Zeit hast und Du Dir Deinen derzeitigen Frust über die Warterei/familiäre Probleme der Frau ausführlich von der Leber schreibst. Dass hier dann in so einem Fall drüber diskutiert wird, ist ja völlig normal.

    Zeit hätte ich eigentlich nicht so viel - aber Du hast vermutlich völlig Recht, da wollte ich meine Frust los werden.


    Na ja, dass diese Reaktionen als normal angesehen werden müssen, das war mir nicht bewusst.


    Nun weiss ich es aber.


    Wenn ich diesen "Schreibdrang" hätte, würde ich das für mich selbst irgendwo aufschreiben und nicht zur Diskussion ins Internet stellen.

    Diesen Rat werde ich mir auf jeden Fall zu Herzen nehmen.


    Aus welcher Schicht jemand stammt, interessiert mich relativ wenig,

    Das interessiert mich eben auch nicht.


    denn die deutschen Männer, die tatsächlich eine Filipina aus der "Oberschicht" "erobert" haben, sind (natürlich nur ausserhalb des Forums) sehr selten, und auch die sogenannte "phil. Mittelschicht" nimmt gerne vom "weissen Mann":D, wenn er sich das gefallen lässt.

    Dazu sage ich mal nichts - stimme Dir aber schweigend zu.

  • Um Ratschläge hatte ich tatsächlich nie gefragt. ;)

    Na ja in solch einem Forum und auf solch einen Beitrag halte ich das normal!



    Ich warne auch nicht.

    Nein?? Was meinst du dann damit?


    DieSituation meiner Frau nimmt aber mittlerweile Dimensionen an, die fürmich nicht mehr haltbar sind und vor der ich andere Männer bewahrenwill.

    Irgendwie ist das alles inzwischen aufgrund deiner vielen Relativierungen schwer verständlich!!!


    Es ging noch nocht mal direkt um uns.

    Geld scheint definitiv auch nicht der Grund zu sein.

    Hier schreibst du dann wieder



    DieFamilie versucht ihre eigene Tochter zu erpressen um an Geld zukommen

    ??? Dazu wurden 30k PHP gestohlen...also geht es doch um Kohle und zwar massiv! Typische Underclass Family und der Stress damit..habe ich etliche Geschichten gelesen im Forum! Dazu vermutlich noch ein recht hoher Altersunterschied zwischen Euch...was erwartest du also? Der Stress wird nicht aufhören, wenn deine Frau in der Schweiz ist. Deshalb bin ich für klare Verhältnisse in einer binationalen Beziehung, etwas das du in anderen Thread zwischen uns beiden immer träumerisch beiseite gewischt hast! Von mir gibt es nichts und das wurde vom 1. Tage an kommuniziert! Klare Kopfentscheidung und völlig ohne Emotionen und Liebesgeschnulz!


    Wie ich bereits mehrmals gesagt habe, wollte ich lediglich sagen, dass eine finanzielle Forderung, nicht unbedingt von der Liebsten selbst stammen muss, sondern, dass es von der Familie weitergereicht wird.

    Auch das weiß hier fast jeder...deshalb waren ja die "alten hasen" hier auch immer und sagen, dass man im Vorfeld die Familie checken soll. Man heiratet ja in einen Clan und schafft sich da oft Probleme an!



    Ich fürmeinen Teil, werde dieser Familie nie auch nur die kleinsteUnterstützung oder Hilfe zukommen lassen

    Das wird sich noch zeigen, wenn deine Frau kräftig das Familiengeld, mit dem sie ja machen kann was sie will, zum Clan sendet! Deshalb bei mir von Anfang an nichts!

    :cheers Live is short, play it hard :cheers

  • metamorph


    Mein Respekt für deine Aufrichtigkeit Deine Geschichte in großen Details hier zu veröffentlichen. So etwas habe ich schon lange nicht mehr gelesen und zeigt aber auch auf wie unterschiedlich und extrem kompliziert eine Bi-kulturelle Beziehung werden kann wenn nicht beide Parteien aus dem gleichen familiären sozio-ökonomischen Wertemodell entstammen.


    Die Probleme sind relativiert aber alle lösbar - und zwar von DIR.


    Ich habe alle Beiträge und Antworten im Abstand von 1 Tag nun zweimal gelesen und muss feststellen dass eine leichte Tendenz zu einer histrionischen Veranlagung klar da ist.

    Viele Dinge in der Gesamentwicklung der Sache sind wohl durch Dich selbst mit verursacht und können somit auch durch Dich selbst wieder zurechtgerückt werden. Du scheinst ein sehr guten Schauspieler mit dramatisch - emotinalen Möglichkeiten abzugeben und Du hast anscheinds auch die Fähigkeit und Möglichkeit zu manipulieren.


    So glaube ich das die gesamten Reaktionen der Familie und Deiner Frau und ihre ablehnende Haltung ihrer Familie gegenüber nur ein Resultat (oder auch nur wieder ein Gegen-Schauspiel) aus Deiner manipulativen Beeinflussung Ihnen / ihr gegenüber ist.

    Ich glaube es ist nicht wiklich eine frei und natürliche Erst-reaktion die sie alle hier zeigen sondern ein Resultat aus Deinen Verhaltensweisen.

    Familie steht über allem und Asawa bleibt Asawa.


    Ich wünschte ich täusche mich.


    Milanium


    P.S. Darf ich noch eines zu Schluss fragen, was mir Fragen stellt: Du sprachst von "Unfällen und deren Folgen" die Dich beeinträchtigen Deine Leben so wie früher zu führen. Wäre es indiskret wenn Du ein bischen näher erläuterst was das für Unfälle waren und wie sich die Folgen auswirken !?

    Vor allen Dingen bin ich Mensch, und wenn ein andrer Mensch sich in Not befindet und ich ihm helfen kann, so frage ich nicht, ob seine Haut eine grüne oder blaue Farbe hat." - Old Surehand I, 1894, S. 242


    Jeder Mensch will glücklich werden; das ist falsch. Jeder Mensch soll glücklich machen; das ist richtig." Und Friede auf Erden!, 1904, S. 551


    Karl May.


  • Um Klarheit zu schaffen.


    • Ja, die Situation meiner Frau, innerhalb der Familie, wurde seit unserer Hochzeit immer unangenehmer.
    • Ja, es wurde auch ein finanzieller Druck aufgebaut.
    • Nein, es gab nie finanzielle Forderungen an mich.
    • Ja, das Geld von meiner Frau wurde genommen – kam nun, im Zuge der Klärung aber bereits teilweise wieder zurück.
    • Nein, ihr Alter oder mein Alter war und ist kein Thema.
    • Nein, der Altersunterschied ist nicht so, wie viele annehmen.
    • Nein, die Familie kommt definitiv nicht aus der Unterschicht, wie viele Annehmen.
    • Nein, der Auslöser waren weder ich, noch meine Frau, noch unsere Beziehzung.


    Ja, ich kann meine Frau beschützen, entgegen einiger Annahmen hier - dass weiss sie nur zu genau.

    Physisch, psychisch sowie emotional.


    Ich kann klare Entscheidungen fällen und durchsetzen, entgegen einiger Meinungen hier - auch das weiss meine Frau nur zu genau.


    Gerade weil sie um meine Eigenschaften weiss und deren Wirkung kennt, ist es ihr lieber, dass sie es erst mal auf ihre Art und Weise zu erledigen versucht.

    Was mir nur recht sein soll, denn auch ich kenne mich.


    Ich weiss, dass meine Frau in brenzligen Situationen an meiner Seite steht, so wie ich an ihrer.


    Wir wissen auch, dass wir uns aufeinander verlassen und wir uns in heiklen Situationen gegenseitig beruhigen und/oder unterstützen können.


    Wir kennen unsere Stärken und Schwächen und als Team werden die Stärken so eingesetzt, dass die Schwächen nicht so zum Tragen kommen und für uns die bestmögliche Situation entsteht.


    Ich muss nicht der Übermann sein und alles regeln, wenn wir beide wissen, dass es meine Frau eleganter löst.

    Sie ist aber auch Frau genug um mir eine Angelegenheit zu übergeben, wenn sie weiss, dass ich es schneller erledigen kann.


    Dass die Situation der Familie eskaliert ist hat keine finanziellen Hintergründe, wie es sich jetzt immer klarer herauskristallisiert.


    Es sind normale zwischenmenschliche Probleme, die in jeder Familie auftauchen können.


    Der grösste Grund, dass es soweit gekommen ist, ist die Tatsache, dass in dieser Familie keine offene Gesprächskultur besteht.

    Weil jeder Betroffene geschwiegen hat und von Annahmen ausging, eskalierte die Situation.

    Wie es übrigens in vielen Familien rund um die Welt vorkommt.


    Nun wird langsam über das Vorgefallene gesprochen und die Sache scheint sich nach und nach aufzulösen.


    Da komme ich wieder auf meine Einstellung zurück, dass miteinander reden das Wichtigste bei allem ist.


    Ja, ich hab einige Familienessen bezahlt.

    Es waren aber bei weitem nicht so viele Essen, wie wahrscheinlich vermutet wird.

    Die Kosten waren auch nicht so hoch, wie wahrscheinlich ebenfalls angenommen wird.

    Die Idee dazu kam von meiner Frau und war keine Forderung der Familie.


    Ja, ich habe für einige Transporte bezahlt.

    Die Idee war ebenfalls von meiner Frau und keine Forderung ihrer Familie.


    Dass sie damit allenfalls einen Fehler begangen hat, ist ihr (und auch mir) heute auch bewusst.

    Man kann nicht alle Fehler vermeiden und was hier vielleicht falsch ist, kann dort vielleicht richtig sein.



    Dass ich einen Fehler gemacht habe und meine Geschichte hier erzählt habe, ist mehr wie nur offensichtlich.

    Ich hatte eine falsche Vorstellung von diesem Forum und das tut mir leid.


    Nein, ich hatte nie um Ratschläge gebeten.

    Insbesondere nicht um Ratschläge die darauf abzielen, was man denn angeblich in der Vergangenheit alles falsch gemacht haben und wie wenig man doch wissen soll.


    Vor allem dann nicht, wenn der Ratgebende selbst zu wenig weiss, um eine Situation richtig einschätzen zu können.

    Das ist nicht hilfreich und auch nicht geistreich.


    Da wäre allenfalls gezieltes Nachfragen wesentlich zielführender gewesen.



    Ich wollte, was ich schon zig Mal gesagt habe, darauf hinweisen, dass es noch lange nicht heisst, dass die Filipina materialistisch ist, wenn plötzlich Geldforderungen im Raum stehen.


    Ebenfalls wollte ich aufzeigen, was in einer binationalen Beziehung geschehen kann, womit man(n) vielleicht nicht gerade rechnet.


    Das ich es falsch formuliert habe und einzelne Worte und ganze Absätze bereits bereue, habe ich ebenfalls schon gesagt.



    Interessant war diese Lektion für mich aber allemal.


    Ich habe viel über die männlich/dominante Denkensweise von Menschen gelernt.

    Ich sah einige sehr starre Sichtweisen.

    Es wurden einige voreingenommene und starre Denkensmuster sowie und auf Vorurteilen basierende Meinungen offensichtlich.

    Ich habe erlebt, wie Vorurteile, Mutmassungen, Unterstellungen und Vorwürfe aufgebaut wurden, ohne dass diejenigen genau wussten, was denn Sache ist.

    Ich durfte das viel bekannte Rudelverhalten live miterleben, in dem man sich gegenseitig hochgeschaukelt und sich gegenseitig zu übertrumpfen versucht hat.


    Dabei ging das Wesentliche aber immer weiter verloren.


    Manchmal fragte ich mich, wo kommt all der Lebensfrust her, dass man(n) sich in dieser Art und Weise an mir abreagieren muss.


    Ich kann nicht verstehen, dass man eine Geschichte so ungenau lesen kann.

    Es wurde Geschriebenes ignoriert.

    Nicht Gesagtes einfach mal angenommen und einzelne Aussagen verdreht.

    Richtigstellungen wurden dann natürlich ebenfalls geflissentlich ignoriert, da sonst die eigenen Weltanschauung nicht mehr gepasst hätten.


    Nachgefragt wurde sowieso prinzipiell schon mal gar nicht.


    Teilweise ging das so weit an der Realität vorbei, dass ich es schlicht nicht fassen konnte.



    Da komme ich wieder auf eine Motto zurück:


    ''Annahme verändert Wirklichkeit''



    Ich für meinen Teil habe vieles erfahren und gelernt und dafür bin ich sehr dankbar.


    Ich wurde, durch das was hier abging, noch mehr in meiner Einstellung gestärkt, dass meine Frau und ich auf dem richtigen Weg sind und unser Art und Weise, wie wir die Beziehung führen, für uns die Richtige ist.

    Mit Emotionen, Respekt, klärenden Gesprächen, nachfragen und Verständnis.


    Manchmal hilft es ungemein, wenn man etwas einfach mal im Raum stehen lässt.


    Denn gerade die fehlenden Gespräche haben in dieser Familie für grossen Wirbel gesorgt.

    Als nun meine Frau, motiviert durch unsere Gespräche, mit den Eltern zu reden begann, scheinen Missverständnisse abgebaut werden zu können.


    Dazu kamen noch andere Dinge, die den wahren Grund offensichtlich werden lassen.



    Ich danke für die vielen guten Wünsche und die netten Worte.

    Ich bedanke mich für die vielen guten und interessanten Beiträge.

    Ich danke ebenfalls allen anderen, denn sie haben mir die Augen geöffnet, mich vieles erkennen lassen und mich in meiner Einstellung und meiner Sichtweise bestärkt.

  • metamorph


    Mein Respekt für deine Aufrichtigkeit Deine Geschichte in großen Details hier zu veröffentlichen. So etwas habe ich schon lange nicht mehr gelesen und zeigt aber auch auf wie unterschiedlich und extrem kompliziert eine Bi-kulturelle Beziehung werden kann wenn nicht beide Parteien aus dem gleichen familiären sozio-ökonomischen Wertemodell entstammen.

    Danke, so war das ursprünglich mal gemeint - aber von mir hier falsch angegangen worden.


    Die Probleme sind relativiert aber alle lösbar - und zwar von DIR.


    Ich habe alle Beiträge und Antworten im Abstand von 1 Tag nun zweimal gelesen und muss feststellen dass eine leichte Tendenz zu einer histrionischen Veranlagung klar da ist.

    Viele Dinge in der Gesamentwicklung der Sache sind wohl durch Dich selbst mit verursacht und können somit auch durch Dich selbst wieder zurechtgerückt werden. Du scheinst ein sehr guten Schauspieler mit dramatisch - emotinalen Möglichkeiten abzugeben und Du hast anscheinds auch die Fähigkeit und Möglichkeit zu manipulieren.

    Da ich keine Interreaktion mit der Familie habe, auf jeden Fall keine die tiefer geht, stimmen diese Annahmen nicht.


    Wie bereits gesagt, hatte alles nichts mit mir, meiner Frau oder unserer Beziehung zu tun.


    So glaube ich das die gesamten Reaktionen der Familie und Deiner Frau und ihre ablehnende Haltung ihrer Familie gegenüber nur ein Resultat (oder auch nur wieder ein Gegen-Schauspiel) aus Deiner manipulativen Beeinflussung Ihnen / ihr gegenüber ist.

    Ich glaube es ist nicht wiklich eine frei und natürliche Erst-reaktion die sie alle hier zeigen sondern ein Resultat aus Deinen Verhaltensweisen.

    Wie bereits gesagt, ging es dabei nie um mich.


    Es war auch nie eine Reaktion auf mich oder mein Verhalten oder der Tatsache, dass ihre Tochter mit mir verheiratet ist.


    Der Wind kam aus einer ganz anderen Richtung.

    Meine Frau war einfach die Person, bei der sich alles entladen hat.


    Ich wünschte ich täusche mich.

    Das tust Du - zum Glück.


    P.S. Darf ich noch eines zu Schluss fragen, was mir Fragen stellt: Du sprachst von "Unfällen und deren Folgen" die Dich beeinträchtigen Deine Leben so wie früher zu führen. Wäre es indiskret wenn Du ein bischen näher erläuterst was das für Unfälle waren und wie sich die Folgen auswirken !?

    Die Frage ist grundsätzlich nicht zu indiskret, doch ich werde mich hüten, hier noch Mal etwas von mir und meinem Leben preis zu geben.



    Ich bedanke mich aber für Deine ehrliche Meinung, die in einer sehr höflichen Art und Weise geschrieben wurde.

    So mag ich das und so stelle ich mir eine gepflegte Gesprächskultur vor. :thumb


    In dieser Weise habe ich mir den ganzen Verlauf des Themas vorgestellt und es wäre bestimmt interessant gewesen, die einzelnen Meinung zu hören und über einzelne Aspekte zu diskutieren.

  • Ich habeviel über die männlich/dominante Denkensweise von Menschen gelernt.

    Ich saheinige sehr starre Sichtweisen.

    Eswurden einige voreingenommene und starre Denkensmuster sowie und aufVorurteilen basierende Meinungen offensichtlich.

    Ich habeerlebt, wie Vorurteile, Mutmassungen, Unterstellungen und Vorwürfeaufgebaut wurden, ohne dass diejenigen genau wussten, was denn Sacheist.

    Ichdurfte das viel bekannte Rudelverhalten live miterleben, in dem mansich gegenseitig hochgeschaukelt und sich gegenseitig zu übertrumpfenversucht hat

    Das ist wie deine Geschichte...alle anderen sind nun Schuld und das Forum ist eh doof! Wenn du so deine Beziehung führst, wundert mich ehrlich gesagt nichts! Nahezu alle Beiträge die hier die Member geschrieben haben (und ich habe 2x gelesen) sind sachlich und wollen helfen, also den Sinn des Forums erfüllen. Du dagegen hast auf jeden Post sofort eine relativierende "Wischi - Waschi" Antwort gepostet. Aber jetzt haben dich alle, die dir nicht Recht gegeben haben (90%), falsch verstanden, ja Vorwürfe, Mutmaßungen, Unterstellungen aufgebaut. Das ist ganz billiges Kino!

    Wie sagt der Falschfahrer in der Einbahnstrasse...1000 Geisterfahrer :floet

    Jetzt die Member hier, welche sich die Zeit und Muße nehmen auf deine Beiträge zu antworten, anzugreifen ja zu beschimpfen ist mies! Wenn es nicht zur Diskussion stehen soll, sondern nur deiner psychologischen Abreaktion führen soll, hättest du es lieber auf einen Zettel geschrieben und unter das Bett gepackt!, anstatt hier zu veröffentlichen.

    Ichhatte eine falsche Vorstellung von diesem Forum und das tut mir leid.

    Wenn du nach 1 Jahr und 200 Beiträgen, dabei erinnere ich mich an viele Konversationen mit dir, noch nicht gesehen hat wie dieses Forum funktioniert - übrigens wie fast alle Foren die ich kenne - dann bist du entweder naiv oder es fehlt der klare Blick!

    Manchmalfragte ich mich, wo kommt all der Lebensfrust her, dass man(n) sichin dieser Art und Weise an mir abreagieren muss.

    Auch das eine ganz miese Masche...Member für ihre Hilfe / Diskussion auch noch anzugreifen. Du postest eine Herz anrührende Geschichte, Member reagieren darauf und am Ende sind diese alle Falschparker. Hier gibt es keinen Lebensfrust, nur bei dir gibt es völlig Realitätsferne! Du lebst in deiner eigenen Traumwelt und das wird ein böses Ende nehmen. Ich hoffe ich liege da falsch!

    Nachgefragtwurde sowieso prinzipiell schon mal gar nicht.

    Es gab genug nachfragen, wurden aber nur durch Ausflüchte beantwortet oder relativiert.

    Ichwurde, durch das was hier abging, noch mehr in meiner Einstellunggestärkt, dass meine Frau und ich auf dem richtigen Weg sind undunser Art und Weise, wie wir die Beziehung führen, für uns dieRichtige ist.

    Auch das entspricht deiner Traumwelt und du wirst irgendwann vermutlich übelst daraus aufwachen. Deshalb viel Glück, das alles so läuft wie in deiner Parallelwelt und das meine ich ganz ehrlich! Als "Sachverständiger" Gesprächspartner, hast du dich mit deinem letzten Post für mich disqualifiziert.


    Alles Gute für Euch :hi

    :cheers Live is short, play it hard :cheers

  • Da alles gesagt ist, mache ich hier erstmal zu.... Sollte es neue Erkenntnisse geben, kann der TE sich gerne an mich wenden.. Dann machen wir weiter

    Eine gute Landung ist eine, bei der du hinterher weggehen kannst. Eine phantastische Landung ist eine, bei der das Flugzeug noch einmal verwendet werden kann. Starten muss man nicht. Landen schon

  • Goose

    Closed the thread.