Thailand und die Philippinen im Vergleich - eine Analyse

  • Das ist richtig. Und alles gut organisiert.

    Doch dafür ists mit Englisch im Alltag echt schwer.

    mein freund ist dort mit frau und anhängender familie unterwegs , er selbs spricht englisch , alle anderen bisaya :D , ende des monats werde ich alle treffen und hören wie es mit der sprache geklappt hat .

    der trip war so preiswert das selbst wir uns entschlossen habe nächstes jahr mitzufliegen =)

    Wäre ich Du, wär' ich lieber ich.

  • wir haben dieses Mal eine Malaysia-Rundreise (Melaka-KL-Cameron Highlands-Georgetown) in unser Asien-Programm eingebaut und bin auch schon gespannt, wie die Lage dort ist.

    Ebenfalls viel Spass in Malaysia. Sind bis auf die zwei Corona-Jahre seit Jahren immer mehrere Wochen in Malaysia und muss am Wochende zwecks Heizkosten-Minimierung auch wieder hinfliegen, bis der Scheiss-Winter hier aus ist.


    Cameron Highlands waren wir letztes Jahr. Nicht schlecht und sollte man gesehen haben, aber etwas überbewertet - auf jeden Fall unter der Woche, da am Wochende An- und Abreise Stunden länger dauern kann - mit ein paar Tagen Ipoh verbinden. Einbauen würde ich nach Penang noch ein paar Tage am Strand in Langkawi - Flüge ab Penang gibts ab ca. 15 Euro. Langkawi hat zwar nicht die absoluten Traumstrände, ist aber ok - Wetter fast immer gut - nicht überlaufen, sehr entspannt und sehr günstig (sogar Alkohol, da zollfrei).


    Das Preis-Leistungs-Verhältnis auf den Phil ist eigentlich schon seit Jahrzehnten schlechter als in allen umliegenden Ländern. Leben dort in der Provinz mag sicher sehr günstig sein, aber das kann ich nicht beurteilen und würde mir auch nicht zusagen.



    Titoklaus

    De Woch fangd scho guad o (Mathias Kneißl)

  • Es ist ja schon viel gesagt worden. Ein Punkt sei hier noch zu erwähnen und zwar die Veränderungen. Wobei dies natürlich subjektiv ausfällt.

    Vor meiner Philippinenzeit habe ich sehr lange Thailand bereist. Was mir dort missfallen hat, war, dass Veränderungen zu schnell eintreten.

    Hatte man mal in Thailand einen schönen Flecken entdeckt, war dieser nach wenigen Jahren kaum noch wiederzuerkennen.

    Beispiel: Koh Samui und Koh Tao.


    Ich kenne beide Inseln noch als schöne, beschauliche "Bacardi-Inseln" und beide haben sich sehr zum Negativen verändert.

    Koh Samui, insbesondere der Chaweng Beach ist mittlerweile zu "little Bangkok" mutiert und Koh Tao komplett mit Resorts zugepflastert.

    In Thailand hat eben irgendwann mal der Massentourismus Einzug gehalten.


    Das gibt es auf den Philippinen nicht in diesem Stil. Hier treten Veränderungen nur sehr langsam ein, wenn überhaupt.

    Das mag vielleicht für den Einen ein Greuel sein, aber mir gefällts =)

  • ALD : Kann ich bestätigen. Auch in Pattaya am Jomtien sind gefühlte 90% der Gäste Russen . Dem Aussehen nach eher untere Mittelklasse . Weil wie wir wissen , je mehr Geld je schöner die Frauen. Statussymbol in Russland. Und Freunde, was hier so rumläuft ist unfassbar :happy

    Und in Süd Pattaya wimmelt es von Indern....nun mir ist es egal, in paar Tagen gehts auf die Philippinen :yupi

  • Das gibt es auf den Philippinen nicht in diesem Stil. Hier treten Veränderungen nur sehr langsam ein, wenn überhaupt.

    Das mag vielleicht für den Einen ein Greuel sein, aber mir gefällts =)

    Das gibt es auf den Philippinen auch, aber lange nicht so krass wie in Thailand. Auf den Philippinen beschränkt sich diese Entwicklung auf die "Hotspots", ein Beispiel könnte El Nido sein. Ich habe den Ort 1997 besucht. Wenn ich mir heute die Umgebung über Google Street View ansehe, sind das schon sehr krasse Veränderungen. Ähnliches gilt z.B. für Moalboal. Heute ein austauschbarer Urlaubsort ohne jede Atmosphäre (meine subjektive Meinung).

    Andere Orte haben sich dagegen kaum verändert. Da kommen dann allerdings kaum Urlauber hin. Und genau das sind die Orte die ich gerne besuche.

    Wahnsinn bei Individuen ist selten, aber in Gruppen, Nationen und Epochen die Regel.

  • Das gibt es auf den Philippinen nicht in diesem Stil. Hier treten Veränderungen nur sehr langsam ein, wenn überhaupt.

    Das mag vielleicht für den Einen ein Greuel sein, aber mir gefällts =)

    Das gibt es auf den Philippinen auch, aber lange nicht so krass wie in Thailand. Auf den Philippinen beschränkt sich diese Entwicklung auf die "Hotspots", ein Beispiel könnte El Nido sein. Ich habe den Ort 1997 besucht. Wenn ich mir heute die Umgebung über Google Street View ansehe, sind das schon sehr krasse Veränderungen. Ähnliches gilt z.B. für Moalboal. Heute ein austauschbarer Urlaubsort ohne jede Atmosphäre (meine subjektive Meinung).

    Andere Orte haben sich dagegen kaum verändert. Da kommen dann allerdings kaum Urlauber hin. Und genau das sind die Orte die ich gerne besuche.

    El Nido hat mir Dez. 2018 auch nicht so gut gefallen, da es zu touristsch war.:halt Zu dieser Zeit war Port Barton noch gerade o.k., wahrscheinlich wegen der noch nicht ausgebauten Straße dorthin. Dagegen hat mir Moalboal in Nov. 2022 noch recht gut gefallen.:thumb

    Herzliche Grüße
    Globomanni =)

  • Ich bin Okt. 1990 ebenfalls auf Ko Samui gewesen (Chongmoen Beach), was mir sehr gut gefallen hat. Mein Vater war in den 70er Jahren a der Patong Beach, was damals noch ein Fischerort war. Er hat dort in einer Bambushütte gewohnt. Betonbauten gab es gar nicht. Selsbt im Jahr 1992 konnte man aus verschiedenen Gründen nicht mehr zur Patong Beach gehen. Aus dem Grund war ich dann später in Baan Krut, was sich auch wie eine Insel anfühlte, doch bereits 2012 haben sich auch dort mehr und mehr Touris eingefunden. Auch dieser Ort ist nun nicht mehr so attraktiv - SCHADE ! ;(

    Herzliche Grüße
    Globomanni =)

  • Hier muss ich mal vom genauen Gegenteil berichten, wie es sich zum Teil auf den Philippinen zuträgt. Klar, bei den Hotspots sind die Veränderungen wegen des vielen Tourismus auch sehr schnell.


    2011 waren wir auf Romblon. Ich war seit dieser Zeit nicht mehr dort und weiss daher nicht, in wie weit sich dort ewtas verändert hat.

    Ich habe Romblon als sehr ruhige Insel kennengelernt, eigentlich schon zu ruhig.


    In der Zeit gab es eine schweizer Tauchbasis und mit dem Inhaber war ich des öfteren tauchen.

    Eines Tages sind wir zu einem Beach rausgefahren. Ich weiss leider nicht mehr, wie der heisst, aber wunderschön mit schneeweissem Sand und langer Sandbank ins Meer hinein. Was mich nur wunderte, da war nix, kein Hotel, kein Ressort, sehr einsam.


    Auf meine Verwunderung hin, warum hier nicht schon alles zugebaut sei, erzählte mir mein Guide , gewisse Hotelketten würden sich schon die Finger danach lecken, aber der Beach würde einer philippinischen Grossfamilie gehören und zum Pachten oder Kaufen, müsste man die an einen Tisch bekommen, was aber schwierig sei, da die auf der ganzen Welt verstreut sind und zum Anderen auch gar kein Interesse daran haben, aus welchen Gründen auch immer.


    Dachte mir nur, hoffentlich bleibts auch so =)


    I

  • Hier muss ich mal vom genauen Gegenteil berichten, wie es sich zum Teil auf den Philippinen zuträgt. Klar, bei den Hotspots sind die Veränderungen wegen des vielen Tourismus auch sehr schnell.


    2011 waren wir auf Romblon. Ich war seit dieser Zeit nicht mehr dort und weiss daher nicht, in wie weit sich dort ewtas verändert hat.

    Ich habe Romblon als sehr ruhige Insel kennengelernt, eigentlich schon zu ruhig.

    Es gibt bis heute reichlich Gegenden auf den Philippinen, die nicht überlaufen oder ansonsten kaum besucht sind. Beziehe ich das auf internationalen Tourismus, gibt es m.E. verschiedene Gründe, die aber hier allgemein bekannt sind. Mangelhafte Infrastruktur (Verkehr und auch touristisch), gegenüber den Nachbarländern ein nicht optimales Preis-Leistungsverhältnis, für Europäer relativ lange Anreise, bei den Touristenvisa könnte auch nachgebessert werden (siehe Malaysia, 90 Tage bei Einreise, ohne Visum). Des Öfteren war ich ein wenig verwundert, wie so mancher Tourismus "entwickeln" will.


    Meine Frau und ich haben einige Zeit in Estarn Samar am Pazifik gelebt. Die Küste ist sehr schön, es gibt alles von Mangroven über Sandstrand bis Steilküste, im Landesinneren noch einiges an Regenwald, es gibt große Flüsse die man mit dem Boot befahren kann. Also im Grunde ein großes Potential. Wir haben uns damals viel von Leuten angehört, die meinten man könne dieses Potential irgendwie nutzen. Nur gab es kaum ideen, wie das zu bewerkstelligen wäre. Bei Guiuan gibt es traumhafte Strände. Nur....man kommt nicht hin. Ein gewisser Herr Go aus Cebu hatte auf Calicoan reichlich Land gekauft und versuchte, "Beach - Villas" an den Mann zu bringen. Die Offiziellen in Guiuan waren ursprünglich ganz begeistert, man sprach schon vom "second Boracay". Nur irgendwie hatte man nicht daran gedacht, dass jemand, der für die Nacht bis zu 200 $ ausgibt, auch bequem zum Resort möchte. Von Tacloban sind es über 160 KM, die Straße war damals auf manchen Stücken in recht bescheidenem Zustand. UInter 4 Stunden Fahrt war das kaum zu machen. Weitere Infrastruktur vor Ort - Fehlanzeige.

    Herr Go hatte das ABCD Beach & Surf Resort gebaut. Das Resort war aber eher dazu gedacht, potentielle Käufer für ein paar Tage unterzubringen.

    Die Beach Villas wurden nie gebaut (2007 hatte ich mal vorbei geschaut, da gab es nur ein paar Dirt roads). Yolanda hat dann der ganzen Entwicklung ein jähes Ende bereitet. Vom Resort ist so gut wie nichts übrig geblieben (konnte ich mir 2017 ansehen).


    Wie immer man solche (Fehl)Entwicklungen sieht, für mich ist ziemlich sicher dass ich noch für lange Zeit Ziele im Land finde, die "off the beaten track" sind. Genau das mag ich an den Philippinen.

    Wahnsinn bei Individuen ist selten, aber in Gruppen, Nationen und Epochen die Regel.

  • Wie immer man solche (Fehl)Entwicklungen sieht, für mich ist ziemlich sicher dass ich noch für lange Zeit Ziele im Land finde, die "off the beaten track" sind. Genau das mag ich an den Philippinen.

    Dieser Satz sagt eigentlich alles aus.

    Der Europäer findet " off the beaten track " schön und auch einen unberührten Strand toll.

    Für die Asiaten ist das völlig unverständlich. Naturbelassen ist unterentwickelt und rückständig.

    Philippinos lieben Beton ! Warum kosten Zimmer in Bettenburgen meist mehr, als in kleinen Strandresorts ?

    Das hängt mit den Touristenzahlen zusammen - die meisten sind halt mal von den PH, aus Korea und China.

    Da fallen die paar Naturliebhaber nicht so ins Gewicht.

  • Absolut richtig was Du schreibst.

    Es ist halt jeder frei in seiner Entscheidung, wo er hin reist.

    Wahnsinn bei Individuen ist selten, aber in Gruppen, Nationen und Epochen die Regel.

  • <...>
    Beziehe ich das auf internationalen Tourismus, gibt es m.E. verschiedene Gründe, die aber hier allgemein bekannt sind. Mangelhafte Infrastruktur (Verkehr und auch touristisch), gegenüber den Nachbarländern ein nicht optimales Preis-Leistungsverhältnis, für Europäer relativ lange Anreise, bei den Touristenvisa könnte auch nachgebessert werden (siehe Malaysia, 90 Tage bei Einreise, ohne Visum). Des Öfteren war ich ein wenig verwundert, wie so mancher Tourismus "entwickeln" will.


    <...>

    Gutes negativ Beispiel ist Boracay - Beton-Hotelburgen nehmen überhand.


    Zusätzlich ist die "Einreiseprozedur" echt unmöglich. Ich war gestern wieder einmal mit unseren Gästen aus Kanada dort für einen Tag.

    Rund um den Terminal ist es dreckig. Schon mal ein negativer erster Eindruck.


    Dann wird es kompliziert: Als Resident muss ich auf einen separaten "Parcours" um einen Tagespass zu erhalten, kann den Gästen also nicht behilflich sein.


    Die Gäste müssen sich registrieren, ID vorweisen. In kleinen Karbäuschen hinter Glasscheiben sitzen gelangweilte Personen ;-) die des Englischen kaum mächtig sind und irgend etwas Unverständliches von sich geben. Dank der lärmigen Umgebung dringt die Info nur schwerlich bis zum Ohr des Touristen. Die Angaben werden in den Computer eingetippt, was seine Zeit in Anspruch nimmt.


    Kurz: Wenn diese erste Hürde genommen ist, dann müssen die Touris die Terminal Fee bezahlen (Peso 150.- per Person), dann geht's zur Environmental Fee, dann zum Ticket fürs Boot.


    Erst dann stosse ich mit meiner Frau wieder zu unseren Gästen, da wir als Akeanons ja eine separte "Abfertung" zu durchlaufen hatten und können die "Ausländer" nun wieder unterstützend begleiten.


    Denn nun geht es weiter zum Boots-Manifest, wo man fein säuberlich Name, Alter Geschlecht Adresse und Telefonnummer auf's Ticket schreiben muss, um dann ein Boot mit Sitznummern zugewiesen erhält. Dann wird gewartet, bis das Boot voll ist, um die Überfahrt zur so hochgelobten bedeutensten Touristendestination anzutreten.


    Bei der Rückfahrt die selbe Prozedur. Touristen haben erneut eine Terminalfee zu begleichen! Mind you: In all den Jahren wurde wenig bis nichts in die Infrastruktur der Terminals investiert. Saubere, korrekt funktionierende Toiletten?? Forget it. Alles sieht ein wenig herunter gekommen aus. Die vielen Leute, die in irgend einer Funktion desinteressiert herumstehen tun ein Weiteres, um einen negativen Eindruck zu vermitteln. Kurz: Es ist wenig erbaulich die Insel zu besuchen und man ist erstaunt darüber, wie wenig sich die Verantwortlichen Gedanken machen, wie mit wenig Aufwand die Situation kundenfreundlicher gestaltet werden könnte.


    Zur Zeit kommen vorwiegend lokale Touristen zuhauf nach Boracay. Die sind sich der komplizierten Verfahren gewohnt und scheinen zufrieden. Mag sein, dass die einzelne europäischen Touris das ganze als "authentisch" betrachten und dies "nett" finden. Als Expat dagegen muss man sich fast schämen, wenn man Gäste nach Boracay bringt.

  • Da lobe ich mir doch Thailand, wo ich gerade angekommen bin...in BKK am Airport dauerte die Immi genau 2 Minuten für 4 Personen, Koffer waren auch schon da und 20 Minuten nach verlassen des Flugzeuges saßen wir im Taxi

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

  • Das gibt es auf den Philippinen nicht in diesem Stil. Hier treten Veränderungen nur sehr langsam ein, wenn überhaupt.

    Das mag vielleicht für den Einen ein Greuel sein, aber mir gefällts =)

    Ich war das erste Mal in Boracay im Dezember 1983! Da gab es nur ein gutes Resort: Friday's und keinen Strom! Basura war die einzige Disco auf der ganzen Insel. Und wie sieht es heute aus?


    Das Gleiche gilt für Panglao und auch El Nido etc.

    I am multi-talented!

    I can talk and p.iss people off at the same time!


    A pessimist is a man who thinks all women are bad.

    An optimist is a man who hopes they are.


    My mouth is not a bakery, I don't sugarcoat anything!


    If you ask my opinion,
    I am going to tell you the truth,
    Not that what you'd like to hear!


    Ein erfahrener Pilot ist,

    wer seine Erfahrung benutzt,

    um Situationen zu vermeiden,

    die seine Erfahrung erfordern!


    ╭∩╮(︶︿︶)╭∩╮

  • Dagegen hat mir Moalboal in Nov. 2022 noch recht gut gefallen. :thumb

    Ich war Weihnachten 2023 nach über 5 Jahren mal wieder in Moalboal . Ja es ist einiges gebaut worden und wir mussten auch die Enviremental Fee bezahlen, es hat mir aber trotzdem noch ganz gut gefallen .Habe in Marcosas Cottages gewohnt , war sehr schön und ruhig dort und es gab sogar Nürnberger Bratwürste.


    Unsere Weihnachtsfeier haben wir u.a. mit der Vice Mayorin und ihrem schwedischen Mann im Arista Restaurant (im Quo Vadis) gefeiert ( das ist die Ex-Frau von Jürgen Ost , dem Deutschen der aber inzwischen ja auch schon verstorben ist .) Super Essen dort und die Party war auch nett .


    Kawasan Falls ist nicht mehr so schön , P200 Eintritt und ein Briefing muss man über sich ergehen lassen . Auch hat man dort aufgeräumt, neue Brücken alles zementiert und alle illegalen Structures abgerissen , Schwimmweste tragen ist jetzt Pflicht ( kostet aber nix extra ) , auch darf man nicht mehr zu level 2 und 3 , das ist für das Cannoneering reserviert . Fand ich also eher enttäuschend und werde dorthin nicht mehr zurückkehren .


    White Beach und Schnorcheln war so weit eigentlich wie immer .


    Gruß Träumer =)

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  • Im Jahr 2008 war ich auf Boracay, was mir ganz gut gefallen hat. Mit den "neuen Regeln" habe ich keine Lust mehr dort meine Zeit zu verbringen, zum einen wegen den Formalitäten, zum zweiten ist es insgesamt einiges teurer geworden. Das ist kein Platz mehr für Backpacker. Aber es gibt ja noch so viele andere schöne Strände auf den Phils, man muss sie nur entdecken und dann hoffen, dass nicht zu viele andere sie ebenfalls entdecken. 8-)

    Herzliche Grüße
    Globomanni =)

  • Ich war ja so Anfang der 90er im Quo Vadis und da war ja auch schon nix mehr mit Sandstrand am Hotel... für reine Badetouristen schon damals eher suboptimal... aber das Essen war da schon gut.

    (Hieß Jürgens Frau nicht "Ling-Ling" (Nick?), und betreibt sie immer noch das Resort, welches ja wohl sicher in ihrem Eigentum stand? Jürgen war ja nie so sehr von ihrem "Arbeitseifer" begeistert...)


    Zum White Beach - seinererzeit ein Bilderbuchstrand - kam man am besten mit dem Boot und da lebten nur zwei (?) Fischerfamilien, die auf Bestellung für die paar aus den umliegenden Resorts organisierten Touristen auch Lechon zubereiteten, wenn genügend "Kundschaft" rangeschafft werden konnte... Unser "Lechon" kam damals lebend mit uns im Boot zum Strand und musste die letzten Meter seines Lebens schwimmen...

    Bucanero:hi

  • Ich war ja so Anfang der 90er im Quo Vadis und da war ja auch schon nix mehr mit Sandstrand am Hotel... für reine Badetouristen schon damals eher suboptimal... aber das Essen war da schon gut.

    (Hieß Jürgens Frau nicht "Ling-Ling" (Nick?), und betreibt sie immer noch das Resort, welches ja wohl sicher in ihrem Eigentum stand? Jürgen war ja nie so sehr von ihrem "Arbeitseifer" begeistert...)


    Zum White Beach - seinererzeit ein Bilderbuchstrand - kam man am besten mit dem Boot und da lebten nur zwei (?) Fischerfamilien, die auf Bestellung für die paar aus den umliegenden Resorts organisierten Touristen auch Lechon zubereiteten, wenn genügend "Kundschaft" rangeschafft werden konnte... Unser "Lechon" kam damals lebend mit uns im Boot zum Strand und musste die letzten Meter seines Lebens schwimmen...

    Leider ist Jürgen schon eine weile verstorben. Ling2x betreibt das Resort und ist wieder verheiratet.

    Wir waren im Feb. 23 nach 23 Jahren erstmals wieder Malboal. Wir fanden den white beach nunmehr abscheulich.

    Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf darüber abstimmen, was es zum Abendessen gibt. Rechtsstaat ist, wenn das Schaf das Abendessen überlebt.

  • Ich versuche es mal so...Meine Generation hatte einfach das riesige Glück in der besten Zeit in SOA zu reisen. Ich meine die Zeit ab Mitte der 80-er Jahre...Da war es eigentlich noch fast überall gleich. Egal ob Koh Samui oder Boracay. Es waren einfach paradiesische Zeiten, nicht mehr zu toppen! Ab ca dem Jahr 2000 ging es richtig los, egal wo. Damals kamen halt auch die ersten Chinesen und Koreaner und es wurde gebaut bis zum geht nicht mehr.

    Wir sind jetzt alle halt älter geworden doch ich bin sehr dankbar durfte ich die beste Zeit meines Lebens in der besten Zeit von Thailand und den Philippinen erleben. :yupi:cheers