Was tun während der Quarantäne Zeit

  • Gut Halbzeit ist rum von der Quarantäne Zeit in Metro Manila!


    Aber so eine Zeit bringt einen ja auch auf ganz neue Ideen und man kann Dinge tun zu denen man sonst nie kommt :yupi


    Ich z.B. mache gerade einen online Kurs im professionellen Tarot Karten legen, wollt ich schon immer mal :heilig


    Desweiteren habe ich ein neues Home Tattoo bekommen


    Man kann auch die Plätzchen die man an Weihnachten nicht mehr geschafft hat zu backen....



    Oder seine Füße sonnen...



    Oder noch viel mehr Selfies von sich und seinen Füßen machen



    und noch mehr...


    Und wenn einem dann langweilig wird kann man auch diese Metallkugel verschlucken (wenn man z.B. 4 Jahre alt ist) so das man zum Röntgen ins Virus verseuchte Krankenhaus fahren muss... und etwas rauskommt...

    63CD7E7A-7BB8-408A-9834-E0978D8584C7.jpeg


    Aber eigentlich muss man sich nur zu helfen wissen... Ist z.B. der Swimmingpool gesperrt sucht man eben nach einem Ersatz Swimmingpool !



    Man lernt aber auch praktische Dinge wie seine Wäsche selbst zu waschen wenn der laundry shop geschlossen ist! :pleased



    ... oder stellt sich ganz neuen Herausforderungen!!


    Ganz ganz wichtig während der Quarantäne Zeit: Geist und Körper fit halten! :D

  • Man hat tatsächlich viel Zeit für Sachen, die man schon lange machen wollte....ich habe angefangen zu renovieren! Neue Kinderzimmer für die Tochter fertig, Küche und flur ebenfalls...dazu habe ich mein neues "Monsteraquarium" im Übergang zum Wintergarten endlich mit Wasser befüllt, damit es langsam einfahren kann...

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

  • Moien allerseits,

    • Ich rechne mit einer Lockerung der Ausgangssperre erst Ende April, danach Maskenpflicht. Hier bei uns in L. Da ich für Herbst eine Andalusienreise geplant habe, die mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit NICHT stattfindet, bleibt mir armer Wurm nur Arbeit am Haus. :D
    • An meine Philsreise 2021 will ich erst gar nicht denken.
    • Zur Zeit wir das gesamte Handwerkszeug überprüft, und ich steige auf ein 18V Makita Akkugerätesystem um. Sobald die Läden auf sind. Dazu kaufe ich mir alles andere Handwerkszeug neu. Meine Beiden haben mir zuviel darin rum geräubert, so daß ich nie was finde, oder mir die Tränen kommen. Also Haus steht in den nächsten Monaten im Vordergrund. In Selbstarbeit und Firmen, wenn es nötig ist.
    • Ich baue dann mein Computersystem auf 8Tb Festplatten um. Hier stehen mir zuviele Geräte umher, die Übersicht in den Daten und Backups ist mir zu schwerfällig.
    • Das Allerwichtigste ist aber ein Auge auf die wirtschaftliche Entwicklung zu werfen, und vor allem dessen Folgen rechtzeitig zu erkennen. :Augenbraue

    Es bleibt spannend, Langeweile kommt keine auf.


    LG Alf

  • Ich könnte mir vorstellen, in dem Haus wo ich wohne auch etwas zu verschönern, Problem ist nur, dass alle Hardwarestores geschlossen sind. Helfer aus der Verwandtschaft hätte ich, da z.Zt. "no work,, no salery"

  • Nun mit Gewerbeschein haben die Baumärkte offen;). Zumindest hier. Wir waren ebenfalls extrem aktiv obgleich es hier im Norden immer noch arschkalt ist. Wir haben den Teich ausgepumpt und entschlammt. Die Seerosen halbiert. Die Monster Hecke (150m) vor dem 1.4. geschnitten (Brut und Setz Zeit) und 1k qm vertikutiert. Jetzt müsste nur noch einer die Scheiß Rehe umlegen die uns alles was austreibt abfressen. Armbrust bei Frankonia ist ausverkauft. Wohl um die Lager mit Klopapier zu bewachen ;(. Ab Sonntag soll der Frühling kommen, mal schauen ob es Ostern nicht eher Rehkeule gibt :floet

    „Freiheit bedeutet Dinge zu sagen, die andere nicht hören wollen.“ George Orwell

  • Jetzt müsste nur noch einer die Scheiß Rehe umlegen die uns alles was austreibt abfressen

    Engagiere TanduayIce als Jäger, dann kommst auch zu deiner Rehkeule zu Ostern :473

    Heute morgen waren es 5 in Worten fünf:explotieren

    „Freiheit bedeutet Dinge zu sagen, die andere nicht hören wollen.“ George Orwell

  • Also ich mache während der Quarantäne nicht viel. Habe täglich mit Uni zu tun. Hier merkt man wie weit Digitalisierung hier nicht funktionieren will, jeder Professor kommt mit eigener Lösung um die Ecke, somit habe ich inzwischen 4 Konferenztools installiert 😂😂


    sonst viel Netflix schauen, joggen oder spazieren und zocken mit der Xbox ( wer auch eine hat, kann mich Adden zum zocken, GamerTag:yberion45)

    Lg yberion45

  • Ok, das ist zu viel. 5x hintereinander Rehkeule - das ist zu einseitig die Ernährung.:D

    Sogar 10x, jedes Reh hat 2 Keulen. :D

    Bei mir stehen auch manchmal Rehe im hinteren Gartenteil, finde ich total schön. Für den Anblick hab ich gerne die 2 Rosen geopfert, die dort standen. Letzten Herbst konnte ich von der Couch aus beobachten, wie so ein vorwitziger Spiesser eine Ricke verfolgt, wer kann das schon.

    Güte ist ein Bumerang

  • Meine Rehe kommen auch nun noch mit allen Keulen davon :happy ... Corona Virus hin oder her ... hier in der Morgensonne wenige Meter vor meinem Tarnzelt draussen auf den Feldern. Auch das wird nun wieder aufgenommen ... Wildlife Fotographie


    LG Alf


  • Die Tage sind irgendwie länger als zu normalen Zeiten.:D


    Spätes Frühstück ohne Zeitung, weil eh nix anderes drin steht als man den ganzen Tag im TV sieht, und es keinen Sport gibt, Stunde lesen, dabei einschlafen und dann ein, zwei kleine Häppchen.




    Nachmittags, aber zwischendrin auch immer wiedeer mal im Forum lesen und dabei den Kopf schütteln, wie nun trotz vieler guter Beiträge zur aktuellen Situation auch hier langsam immer mehr Mist kommt, egal, obs um Zusammenhänge mit dem Asylanten-Thema, drohendem Bürgerkrieg in D, der AFD, Verschwörungen usw. oder irgendwelche Videos von selbsternannten Experten oder Hanswursten auf Youtube oder Facebook geht. Aber gut, alle müssen den Tag jetzt ja irgendwie rumbringen.


    Politiker- und Medienschelte ist ja inzwischen fast schon normal. Bin selbst erst Mitte Februar noch rechtzeitig von einem längeren Aufenthalt in Asien zurückgekommen und sehr froh, dass ich besonders jetzt in diesem Staat lebe.


    Später langsam Vorbereitung fürs Abendessen. Da meine Frau bis abends im Pflegeheim arbeitet und ich noch einen "Home-Officer" habe, bin ich dafür zuständig. Probiere dabei viele Sachen aus, greife trotzdem aber relativ häufig auf den allseits beliebten und gelobten kleinen Scshweinebraten mit Knödeln zurück.



    Vor oder nach dem Abendessen kurz Nachrichten bei den "Fake News-Mainstream-Sendern". Für die vielzitierten "wahren Quellen" ist mir auch jetzt meine Zeit noch zu schade. Vielleicht reicht dafür auch der Intellekt nicht - mir wurscht.


    Später dann noch ein, zwei Episoden einer TV-Serie auf Netflix oder Amazon - derzeit "Banshee" (schon älter und sicher nichts für Liebhaber der gehobenen Kultur) - "Haus des Geldes" gibts ja jetzt auch wieder neu und Ende April, wenn der Hausarrest andauert, gibts "Last Kingdom" auch neu.


    Den ganzen Tag zwischendrin und bis spät in die Nacht Spielen am PC - derzeit "Assassins Creed Odyssee" - sehr empfehlenswert, gerade wenn man Zeit hat, weils so umfangreich ist.



    Die nächsten Tage werde ich wahrscheinlich wieder mal ein Fotobuch machen - Pixelnet hat bis 13.04. ein Angebot für Hardcover bis zu 72 Seiten für 15 Euro plus Versand.


    Hab sogar schon Fensterputzen angefangen und wollte täglich eins machen - hab ich aber nach drei Tagen wieder aufgegeben. Zum Waschen und Bügeln bin ich derzeit auch noch nicht bereit. Gut, dass die Baumärkte geschlossen haben, sonst würde ich vielleicht sogar noch den Malerpinsel oder ein anderes Werkzeug in die Hand nehmen.


    Alle paar Tage mal Einkaufen und Frischluft schnappen, dazu auch immer zwischendrin mal Bücher lesen und dann geht der Tag schon rum - mit besonders sinnvollen Betätigungen befasse ich mich auch in normalen Zeiten schon lange nicht mehr. Hoffe nur, dass unser Campingplatz in ein paar Wochen wieder geöffnet wird und dann verlagern sich die meisten derzeitigen Aktivitäten wieder auf die Liege in der Sonne, erweitert um den Grill und ein paar Schlückchen Tegernsee Bier.



    Titoklaus

  • Rentner müßte man sein... 😅

    Morgens 05:30Uhr aufstehen, um 06:20 auf zur Arbeit, gegen 16:00 wieder Zuhause. Dann Kaffee und raus mit den Kids an den Fluß und in den Wald. Abendbrot, Kids bespassen und ins Bett bringen. Dann noch 2-3h in Trauter Zweisamkeit die Abende ausklingen lassen. Am WE wenn möglich 2-3h im Modellbaukeller zwischenschieben.

    Ich hoffe das geht noch einige Zeit so weiter, das man noch zur Arbeit gehen kann bevor alles komplett kaputt gespielt wird...

  • Ich hab noch ein 1 Kindergarten den ich fertig renovieren muss dann noch 2 Wohnungen und nebenher schau ich das unser Garten wieder hergerichtet wird. Ein neues Dach auf der Gartenhuette ist auch drauf und nach Ostern geht es fuer mich wieder Richtung Holland. Eigentlich koennte ich noch ein paar Wochen frei gut gebrauchen. 8-)

  • Rentner müßte man sein... 😅

    Morgens 05:30Uhr aufstehen, um 06:20 auf zur Arbeit, gegen 16:00 wieder Zuhause. Dann Kaffee und raus mit den Kids an den Fluß und in den Wald. Abendbrot, Kids bespassen und ins Bett bringen. Dann noch 2-3h in Trauter Zweisamkeit die Abende ausklingen lassen. Am WE wenn möglich 2-3h im Modellbaukeller zwischenschieben.

    Ich hoffe das geht noch einige Zeit so weiter, das man noch zur Arbeit gehen kann bevor alles komplett kaputt gespielt wird...

    Oder Lehrer


  • Quarantäne... Das hört sich erstmal nach "man sitzt zu Hause und guckt Netflix leer" an. Pustekuchen. Arbeitsplatz IT einer mittelgroßen Universität. 90% der IT-Belegschaft im mobilen Arbeiten, um eine Ansteckung - sollte sie eingeschleppt werden - zu unterdrücken. Die Notwendigkeit die IT am Laufen zu halten, damit der Rest arbeiten kann, hat man verstanden.

    Arbeiten bedeutet derzeit, kein Arbeitstag unter 10 Stunden. Am Wochenende werde ich mich noch stundenweise um Stellenausschreibungen und Liegengebliebenes kümmern dürfen. Meine Kollegen, die gesamte IT, beutet sich im Home Office aus, um das, was zwei Jahrzehnte ein Steckenpferd von einigen wenigen Dozenten war, nun auf die gesamte Einrichtung auszuweiten: Online Vorlesungen in diversen Formaten für alles ab Vorlesungsstart auf den sich die KMK ab 20.04. verständigt hat.

    Viele Lehrende ziehen mit, gehen Kompromisse ein, liefern eigene Beiträge, unterstützen. Das macht Spass. Ob das eh schon doppelt belastete Internet zuckt, wenn ab 20.04. alle Studierenden online die Vorlesungen besuchen?

    Kein Spaß ist das Home Office. Kein eigener Raum, eine Winzecke am Esstisch. Der Weg zur Arbeit ist einmal auf der Bank nach rechts rutschen, mittags mal schnell nach links gerutscht, Kalorienaufnahme. Essen ist das nicht. Meine Liebste kocht wie immer sehr gute Sachen, merke aber auch, die Situation dass ich arbeiten muss belastet sie. Immerhin, täglich Mittag zu zweit daheim. Doch der Kollege braucht Unterstützung aus mehreren Abteilungen. Ist dringend, Termine sowieso knapp bei all den Dingen die gerade parallel gemacht werden. Videokonferenz, bat er. Kam zur Unzeit, parallel mit dem Smartphone in ein Status-Meeting per Videokonferenz eingewählt, mit dem Knopf im Ohr den Zeitpunkt des eigenen Berichts erhört. Die Liebste klappert mit dem Geschirr. Bei einem anderen Kollegen will die dreijährige an den PC. Geht jetzt nicht, Papa muss arbeiten (Mama nicht daheim).

    Parallel macht der Messenger auf mehreren Kanälen auf sich aufmerksam. Gut, dass angezeigt wird, in welchem Kanal jemand eine Nachricht an mich adressiert hat. Die werden immer gelesen, die anderen zum Kaffee. Nebenbei wird noch telefoniert, es wird mehr telefoniert als sonst. Der Abstimmungsbedarf ist gewaltig. Manchmal fühlt man sich dennoch von Kommunikation abgehängt. Verrückt, alle Kanäle werden bespielt aber es ist eben doch was anderes wenn man wie früher mal schnell den Flurfunk abhören konnte oder wie jetzt im mobilen Arbeiten daheim sitzt. E-Mails werden früh am nächsten Morgen und Abends zum Feierabend abgearbeitet.

    Dann Einkaufen, schnell zwischen den ganzen wie die Untoten wirkenden durch die Gänge hasten und das Nötigste zusammenklauben. Kein Klopapier. Aha, noch immer wird gehamstert. Keine Zeit dazu. Noch um den Block laufen, den Arbeitstag gedanklich abschliessen. Leere Straßen, seit Wochen wie ein langer Sonntag da draußen. Zu Hause noch Corona-Zahlen nachschauen, deswegen ja dieser ganze Stress. Die Liebste guckt Netflix, ich kann keinen Bildschirm mehr sehen. Schlafen und früh aufstehen. Hoffentlich finden sie bald eine Behandlung, ich will wieder ins Büro.